Aktuelles

01.10.2020

COVID-19 in den Kommunen: Ermittlung von Kontaktpersonen und Umgang mit Infektionsherden

Rückblick auf den virtuellen Connective Cities Fachtaustausch am 28. September 2020.

Foto: © Niccolo Pontigia | Dreamstime.com 

Am 28. September fand der dritte virtuelle Covid-19-Fachaustausch von Connective Cities statt. Die Veranstaltung stand unter dem Motto "Erfahrungen mit der Ermittlung von Kontaktpersonen und dem Management von Infektionsherden" und stelle bewährte Praktiken aus Berlin und Hazmieh, Libanon vor. Die Teilnehmenden identifizierten gemeinsame Herausforderungen und Kooperationsmöglichkeiten bei der Umsetzung kommunaler Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie.

Der ehemalige Leiter des Gesundheitsdezernats Charlottenburg-Wilmersdorf aus Berlin stellte in seinem Beitrag Aufgaben und Verantwortlichkeiten des öffentlichen Gesundheitssektors in Deutschland vor. Er legte dar, mit welchen Maßnahmen seine Kommmune auf die Covid-19-Pandemie reagiert hat.
Der zweite Beitrag kam von AccuMapping, einem libanesischen Technologieunternehmen, das am Beispiel der Stadt Hazmieh Instrumente zur strategischen Vorbereitung und Planung mit Hilfe von GIS vorstellte. Diese Methode wird in diesem Video erklärt. 

An die beiden Präsentationen schloss sich eine Sitzung mit Fragen und Antworten mit den Expertinnen und Experten an. Das Connective Cities Team möchte sich bei allen Teilnehmern für den interessanten Erfahrungsaustausch bedanken. Weitere interessante Veranstaltungen unserer Reihe "Internationaler Fachaustausch zu Lernerfahrungen in der Corona-Krise" sind noch bis Dezember geplant.


Kategorien:
 COVID-19 , Öffentliche Gesundheit & kommunale Dienste , Management von Stadt und Verwaltung
Regionen:
 Deutschland Berlin Libanon Hazmieh Virtueller Fachaustausch


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