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03.02.2021

Mehr Raum für Fußgänger und Radfahrer in Bijeljina

Connective Cities bringt die bosnische Stadt mit Fachleuten aus Deutschland zusammen.

Foto: Ahmet Hukic | Dreamstime.com

Bijeljina ist eine Stadt mit ca. 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern im Nordosten von Bosnien und Herzegowina. Seit 2017 setzt sie bei der Stadtentwicklung auf die Förderung lokaler Nachhaltigkeitsaktivitäten und richtet ihr Handeln an der Agenda 2030 und zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) aus. Dabei engagiert sie sich auch für ein zukunftsweisendes Verkehrskonzept. Mit diesem Anliegen nahmen Vertreterinnen und Vertreter aus Bijeljina an mehreren Connective Cities Veranstaltungen und Netzwerktreffen teil und entwickelten eine konkrete Projektidee für ein Pilotradwegprojekt und die Verkehrsberuhigung des Stadtzentrums. Bei einem virtuellen Fachaustausch zur nachhaltigen urbanen Mobilität beriet sich die Kommune nun mit deutschen Fachleuten aus Leipzig und Stuttgart, wie diese Idee umgesetzt werden kann.

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Kategorien:
 Connective Cities , Nachhaltige Mobilität , Öffentlicher Raum , Partizipation und Stadtplanung , Stadt und Klimawandel , Stadterneuerung , Öffentlicher Nahverkehr und Mobilität , SDGs / Agenda 2030
Regionen:
 Bosnien-Herzegowina Bijeljina


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